Struktur vor dem Upload prüfen
Videoplattformen und Editoren können Dateien wegen fehlerhafter Nummerierung, unmöglicher Dauer, überlappender Cues oder falsch formatierter Zeiten ablehnen. Dieser Prüfer analysiert die Datei und erzeugt eine normalisierte Ausgabe.
Der Bericht trennt reparierte Strukturprobleme von Lesbarkeitswarnungen, sodass Sie die korrigierte Datei herunterladen und lange oder zu schnelle Zeilen manuell prüfen können.
Was der Reparierer automatisch ändert
Die Reparatur nummeriert Cues neu, korrigiert ungültige negative Zeiten, gibt extrem kurzen Cues eine sicherere Mindestdauer und verschiebt überlappende Cues nach vorne, damit Uploader und Player die Datei besser lesen können.
Sie schreibt keine Bedeutung um, übersetzt keinen Text und rät keinen fehlenden Audiokontext. Ziel ist eine technisch sauberere Untertiteldatei, während redaktionelle Entscheidungen bei Ihnen bleiben.
Lesbarkeitswarnungen prüfen
Lange Zeilen und hohe Lesegeschwindigkeit können syntaktisch gültig sein, für Zuschauer aber trotzdem schwer zu verfolgen. Der Prüfer markiert Cues, die kürzeren Text, bessere Zeilenumbrüche oder mehr Bildschirmzeit brauchen könnten.
Verstehen Sie diese Warnungen als Hinweise zur Prüfung, nicht als automatische Fehler. Dialogreiche Szenen, Namen, URLs und Fachbegriffe erfordern oft menschliches Urteil, bevor ein Cue gekürzt oder geteilt wird.
Einen sicheren Prüfablauf beibehalten
Führen Sie den Prüfer aus, bevor Sie Untertitel auf eine Videoplattform, ein LMS, einen sozialen Kanal oder in eine Accessibility-Prüfung hochladen. Besonders nützlich ist er nach Übersetzung, OCR-Bereinigung, AI-Transkription oder manuellen Copy-Paste-Änderungen.
Laden Sie die reparierte Datei als neue Arbeitskopie herunter und behalten Sie das Original. Prüfen Sie die reparierten Captions vor der Veröffentlichung am Video, damit Strukturkorrekturen kein tieferes Timing-Problem verdecken.